Vor dem Kinostart des neuen "Sex and the City"-Films deutet der Schriftsteller Stephan Wackwitz die vier Freundinnen mit Sigmund Freud. Es handelt sich bei bei Carrie, Charlotte, Samantha und Miranda nämlich um als erwachsene Frauen kostümierte kleine Mädchen, die gerade in ihrer phallischen Phase stecken.
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