US-Außenministerin Hillary Clinton hat "aggressive Schritte" gegen jene undichten Stellen im US-Regierungsapparat angekündigt, die der Internetplattform Wikileaks Hunderttausende vertrauliche Dokumente zuspielten. Der italienische Außenminister Franco Frattini sagte, die Veröffentlichungen seien "der 11. September für die Weltdiplomatie". Die Bundesregierung äußerte sich zurückhaltend. |