Die Tatmotive des US-Attentats sind weiter unklar. Währendessen sucht die konservative US-Politik nach dem richtigen Umgang mit der Tragödie. Sarah Palin, Ikone der Tea Party-Bewegung, die oft zu einem schärferen Umgang mit den Demokraten aufgefordert hatte, hat sich bislang noch nicht geäußert. Eine Top-Anwältin will offenbar den Todesschützen verteidigen. |